Öffentliche Verkehrsmittel

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Dynamische-Fahrgast-Inforations-Systeme (DFIS)

Hierbei handelt es sich um ein elektronisches Informationssystem für Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel. Der Umfang geht dabei deutlich über reine Fahrplaninformationen hinaus. Als Fahrgast kann man sich z.B. über Liniennetzte, Verspätungen und Anschluss-Verkehrsmittel informieren. Auch Verbindungs-Vorschläge oder Tarifinformationen können angeboten werden. 
Die Produkte von creco sind dabei auf jedes Einsatzgebiet anpassbar. Vom Outdoor-Bahnsteig bis zum wohltemperierten Service-Center. Für jedes Anwendungsgebiet haben wir ein passendes System. Auch der Schutz vor Vandalismus oder die Umsetzung einer speziellen Corporate Identity sind mit uns kein Problem. Unsere dynamischen Fahrgast-Informationssysteme bieten somit einen entscheidenden Mehrwert für Sie und Ihre Gäste.

Fahrgäste mit körperlichen Einschränkungen haben hierbei besondere Anforderungen und benötigen angepasste Kommunikationsmedien. Laut § 8 Abs. 3 PBefG sieht der Nahverkehrsplan vor, „für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs bis zum 1. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen“ – eine Barrierefreiheit, die eben nicht nur rollstuhlgerechte Tiefbahnhöfe oder ebenerdige Fahrzeugzugänge, sondern auch die digitalen Hilfsmittel umfasst.
Hier bietet die creco gmbh, mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich barrierefreier Informationssysteme, einen entscheidenden Mehrwert. Wir sind Experten, wenn es um flexible Systeme und „Design für alle“ geht. Unsere Produkte unterstützen Rollstuhlfahrer genauso wie Blinde und Gehörlose.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir kümmern uns individuell um Ihr Anliegen

 

Zugabfertigungs- und Abfahrtkontrollsysteme (ZAT)

Auf vielen Nahverkehrszügen ist der Triebfahrzeugführer allein unterwegs. Personal, das für ein gefahrloses Türenschließen und Abfahren sorgen kann, wie z.B. bei ICEs, ist nicht vorhanden. In solchen Fällen muss der Fahrzeugführer auf technische Hilfsmittel zurückgreifen. Darum sind an den Enden der S- und U-Bahnsteigen in seiner Sichtweite Videomonitore in Schutzgehäusen installiert, die den gesamten Bahnsteig anzeigen. Darauf kann er überwachen, dass die Türen einwandfrei schließen um im Anschluss sicher abfahren zu können.

Um Blendungen zu vermeiden sind die Gehäuse mit Sichtblenden versehen. Für eine ausreichende Helligkeit verbauen wir High Brightness Displays mit kundenspezifischer oder Umgebungslicht abhängiger Helligkeitssteuerung. Als Systemlieferant von Bosch, Siemens und ÖPNV wie (Berliner Verkehrsbetriebe, Hamburger Hochbahn, Münchner Verkehrsgesellschaft, etc.) haben wir die Monitorlösungen in vielen Bahnprojekten geliefert.

Unser modulares System ermöglicht einen problemlosen Austausch von Monitoren, die in die Jahre gekommen sind. Dabei können die Schutzgehäuse meistens weiter verwendet werden, auch wenn vorher Röhrenmonitore im Einsatz waren. Mittels Adaptern und Blenden passen wir die Ersatzlösung an bestehende Gehäuse an.

 

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