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Verkehrsleitzentrale mit VideowallWenn ein Monitor nicht ausreicht um alles darzustellen, was man möchte, nimmt man ein­fach mehrere und macht da­raus eine Vi­deo­wand. So wie auf unserem Beispielfoto, wo alle Gleise und weichen eines großen Bahnhofs dargestellt werden müssen.

Statt sehr tie­fen Rück­pro­jek­tions­sys­te­men und Split Rech­ner, die die Bild­an­tei­le für je­den Dis­play­teil aus­rech­ne­ten und auf­be­rei­te­ten, nimmt man heu­te Lar­ge For­mat Dis­plays, mit ei­ner mög­lichst ge­rin­gen Steg­brei­te. Den Split Rech­ner er­setzt die Daisy­chain Funk­tion, die in die Ge­rä­te in­te­griert ist. Die Ge­rä­te stim­men sich ab, aus wie vie­len Tei­len die Wand be­steht und er­rech­nen selbst­tä­tig wel­chen An­teil des ge­sam­ten Bil­des je­der Mo­ni­tor an­zeigen muss.
Ein weiterer wichtiger Punkt in Bezug auf Videowalls ist das Thema Stegbreite. Unter dem Begriff ver­steht man den Ab­stand von ak­tiver Fläche zu ak­tiver Fläche (was im oberen Bild als schwar­ze Li­nien da­rge­stellt wird). Noch vor ein bis zwei Jah­ren freute man sich über mini­male Steg­brei­ten von 4 bis 7 mm. Auf der Fach­messe ISE im Früh­jahr 2016 wur­den stolz Video­walls vor­ge­stellt, die nur 0,9 mm auf­weisen. Also kaum mehr als ein Kuli-Strich und damit fast nicht mehr sicht­bar.

Ver­wen­dung fin­den Video­wän­de nicht nur in Leit- und Überwachungszentralen. Auch in der Wer­bung an Haus­fas­sa­den von Groß­städten, bei Groß­ver­an­stal­tun­gen (Kon­zer­te, Sport­ver­an­stal­tun­gen) um Wer­bung, Zu­satz­in­for­ma­tio­nen zum Ge­sche­hen oder Ka­me­ra­bil­der des Events groß für je­den Zu­schau­er sicht­bar zu ma­chen werden sie verwendet. Oft wer­den hierbei LED Dis­plays ver­baut.

Ein an­de­res An­wen­dungs­sze­na­rio be­kommt der "nor­ma­le Be­trach­ter" kaum zu Ge­sicht. Viel­leicht mal aus ei­ner TV-Do­ku­men­ta­tion oder ei­nem Spiel­film. Video­walls wer­den sehr häu­fig in Ver­kehrs­leit- oder Über­wachungs­zen­tra­len ein­ge­setzt. Da­bei greift man üb­lich­er­wei­se auf LCD-Bild­schir­me zu­rück. Sie ha­ben ei­ne hö­he­re Auf­lö­sung, kön­nen leich­ter auch aus der Nä­he be­trach­tet wer­den und sind nicht zu hell. Nach­teil: Da­durch dass die LCD Dis­plays ein­ge­fasst sind, er­ge­ben sich Ste­ge an de­nen die Bild­in­for­ma­tion fehlt.

Die Zu­sam­men­stel­lung von Video­walls er­for­dert ei­ne Men­ge Fach­wis­sen und auch das Wis­sen um Ein­satz­ort und -zweck. In In­nen­räu­men rei­chen we­ni­ger licht­star­ke Ge­rä­te. Auf Grund der Nä­he der Zu­schau­er ist al­ler­dings ei­ne ho­he Bild­auf­lö­sung ge­for­dert, die bei Out­door-Ein­sät­zen, wie in Sta­dien ne­ben­säch­li­cher ist. Hier kommt es Hel­lig­keit an, da­mit das Bild auch bei hell­stem Son­nen- oder Flut­licht erken­nbar bleibt.

Videowall WandhalterungDie Ver­wal­tung der Bild­in­hal­te, wird bei Live­ver­an­stal­tun­gen über ei­ne ma­nu­el­le Re­gie vor­g­enom­men, weil sie spon­tan er­fol­gen muss. In der Wer­bung be­stimmt man Bild­in­hal­te, Ver­weil­dauer, Über­gän­ge usw. im Vo­raus mit Hil­fe ei­ner spe­ziel­len Soft­ware, den so­ge­nann­ten Content Managemant Systemen.

 

Wir stel­len für Sie Vi­deo­wän­de mit 42", 46/47",55", 60", etc. Pub­lic Dis­plays zu­sam­men. Von klei­nen Wän­den mit ei­ner Dis­play­an­ord­nung von nur 2x2 bis rie­si­gen 15x15 (und ei­ner Ge­samt­flä­che von 83 m²) bie­ten wir für je­de An­for­de­rung die pas­sen­de Vi­deo­wand. Durch die Hel­lig­keit der Dis­plays von bis zu 5000 cd/m² las­sen sich un­se­re Vi­deo­wän­de per­fekt wahl­wei­se für In-, Sem­iout- und Out­door-Lo­ca­tions ein­set­zen. Und die not­wen­di­gen Mon­ta­ge­tei­le zum Auf­bau der Wall er­hal­ten Sie bei uns au­to­ma­tisch mit an­ge­bo­ten. (Video­wall Stand­fü­ße, Wand­mon­ta­ge­sets).