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Elek­tronische Visuali­sierungs-Systeme sind laut Bau­ordnung in Rettungs­wegen, Treppen­häuser und Flucht­wegen eine Brand­last. Im Brand­fall muss einer Aus­breitung von Rauch und Feuer vor­gebeugt werden. Darum dür­fen diese Ge­räte an die­sen Orten nicht einge­setzt werden. Monitore sind elektrische Systeme, die ein hohes Gefahrenpotential darstellen. Bei defekten kann es schnell zu starker Rauchentwicklung in Rettungswegen kommen. Nach deutschem Baurecht ist dies unzulässig.

Mit einem Brand­schutz­gehäuse ist der Betrieb eines Moni­tors dennoch mög­lich. Standard­mäßig gibt es die Brand­schutz­gehäuse mit einem Feuer­wider­stand F30 von 19,0 bis 75,0 Zoll. Die Muster-Lei­tungsanlagen-Richt­linien (MLAR) unter­scheiden sich je nach Bundes­land.

Brandschutzgehäuse kommen in Flucht- und Rettungswegen in öffentlichen Gebäuden, Hotels, Museen, Universitäten, Krankenhäuser, Bahnhöfen, Flughäfen, etc. zum Einsatz. Das BSG besteht aus nichtbrennbarem Material, umschließt die Monitore vollständig und verhindert somit den Austritt von Rauch oder Feuer. Das BSG bietet einen Feuerwiderstand über 30 Minuten.

Geprüfter und zertifizierter Brandschutz für Monitore in Rettungswegen.

Brandschutz fw

 

Brandlast optimierte Monitore

Seit neuestem ste­hen Brand­last opti­mierte Moni­tore (32,0 bis 55,0 Zoll) zur Ver­fügung, die schwer ent­flamm­bar sind, nahe­zu keinen Rauch er­zeugen und bei denen keine brennen­den Teile ab­tropfen können.