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Was ist ein Con­tent Mange­ment Sys­tem?

Um die­se Fra­ge zu be­ant­wor­ten, muss zu­nächst die Fra­ge be­ant­wor­tet wer­den: "Was ist Di­gi­tal Sign­age?" Wi­ki­pe­dia er­läu­tert es mit die­sen Wor­ten: "...Der Be­griff Digital Signage (Di­gi­ta­le Be­schil­de­rung) um­schreibt den Ein­satz di­gi­ta­ler Me­di­en­in­hal­te bei Wer­be- und In­for­mat­ions­sys­te­men wie elek­tro­ni­sche Pla­ka­te, elek­tro­ni­sche Ver­kehrs­schil­der, Wer­bung in Ge­schäf­ten (Instore Marketing), di­gi­ta­le Tür­be­schil­de­rung oder Großbild­pro­jek­tio­nen."

Und was ist ein Con­tent Ma­nage­ment Sys­tem? - Es ist eine Soft­ware, die die di­gi­ta­len Me­di­en­in­hal­te auf die Bild­schir­me bringt und steuert.

Bei vie­len pro­fes­sio­nel­len Mo­ni­to­ren ist solch eine Soft­ware be­reits im Liefer­um­fang ent­hal­ten. Häu­fig han­delt es sich da­bei um eine An­fangs­li­zenz, de­ren Funk­tion­sum­fang be­schränkt ist.

Um mehr Funk­tio­nen nut­zen zu kön­nen, muss eine größere Li­zenz er­wor­ben wer­den. Oder man steigt gleich auf Sys­te­me um, die die In­hal­te ei­nes Mo­ni­tors eben­so ein­fach steu­ern kön­nen wie die In­hal­te von be­lie­big vie­len Mo­ni­to­ren gleich­zei­tig. Und zwar di­rekt aus Ihrem Ar­beits­platz aus. In­hal­te kön­nen mit den gän­gig­sten Pro­gram­men er­stellt wer­den. Das CMS or­ga­ni­siert die­se an­schlie­ßend.

Content VerteilungWas kann ein CMS?

Ei­ne Men­ge. Und zwar ge­staf­felt, denn es gibt un­ter­schied­li­che Pa­ke­te mit un­ter­schied­li­chem Funk­tions­um­fang (Ba­sic - Stan­dard - Pre­mium - Ulti­mate). Mit Hil­fe der CMS kann man die Flä­che des Mo­ni­tors oder der Wall (wird wie ein großer Mo­ni­tor an­ge­spro­chen) in Fens­ter auf­tei­len (Ba­sic 2 Fens­ter, ab Stan­dard be­lie­big vie­le) und die­se auf der Flä­che ver­tei­len. Da­nach kann man be­stim­men, was in dem je­wei­li­gen Fens­ter an­ge­zeigt wird. Auf ei­ner Zeit­leis­te lässt sich fest­le­gen, wie lan­ge die In­hal­te in dem Fens­ter an­ge­zeigt wer­den und was da­nach folgt. Über die Zeit­steuer­ung kann der Mo­ni­tor ein- und aus­ge­schal­tet wer­den. Hat man mehr­ere Mo­ni­to­re, so kann man diese grup­pie­ren und die In­hal­te für sämt­li­che Mo­ni­to­re der Grup­pe fest­le­gen. Man kann auch ver­schie­de­ne Grup­pen er­zeu­gen und den un­ter­schied­li­chen Grup­pen un­ter­schied­li­chen Con­tent zu­tei­len. Ein­zi­ge Vor­aus­setz­ung: Die Mo­ni­to­re müs­sen sich an­spre­chen las­sen, wie es zum Bei­spiel bei ei­nem Netz­werk mög­lich ist. Wo die Mo­ni­to­re ste­hen spielt da­bei kei­ne Rol­le. Wenn Ihr Un­ter­neh­men über den Erd­ball ver­netzt ist, kön­nen Sie ei­nen Mo­ni­tor in Los Angeles eben­so mit In­halt fül­len und steuern, wie den, der in Mün­chen steht. Ver­fügt der Mo­ni­tor über Ein­ga­bemög­lich­kei­ten (Touch) kann der In­halt auch in­ter­ak­tiv wer­den.

 

Hier ei­ni­ge An­wen­dungs­mög­lich­kei­ten

Zur Un­ter­hal­tung als Infotainment: TV-Pro­gramm oder Vi­deo­clips im öf­fent­li­chen Per­so­nen­ver­kehr, War­te­be­reichen, Ho­tels, Be­hör­den, Kran­ken­häu­sern, Ein­kaufs­zen­tren.

Zur In­for­ma­tion: Mit di­gi­ta­len An­zei­ge­ta­feln (e.Sig­nage e.Schwar­zes Brett, e.Tür­schil­der, e.Weg­wei­ser) wer­den Men­schen in Se­kun­den­schnel­le in­for­miert. In­ter­ak­ti­ve Di­gi­tal Sig­nage Sys­t­eme mit Live-In­hal­ten sind un­sere Stär­ke.

Zur Wer­be­un­ter­stütz­ung: In Ein­kaufs­zen­tren, Pas­sa­gen, Un­ter­führun­gen, U-Bahn­hö­fen oder an öf­fent­lich­en Plät­zen wer­den zu­neh­mend mehr e.Pos­ter ver­wen­det. Be­weg­te Bot­schaf­ten er­zeug­en höch­ste Auf­merk­sam­keit. In­fo- und Wer­be­clips im Wech­sel er­rei­chen die höch­ste Auf­merk­sam­keit. News­ti­cker hal­ten den Be­trach­ter auf dem Lau­fen­den.